Ereignis-Brief
Bündnis will Opfer rechtsextremer Angriffe unterstützen
Von The BriefBrief
Ein Zusammenschluss aus Gewerkschaften, kirchlichen Trägern, Sportverbänden sowie Menschenrechts-, Sozial- und Umweltorganisationen hat die Solidaritätsvereinbarung „Zusammen für Demokratie“ geschlossen. Ziel ist, Betroffene rechtsextremer Angriffe oder Bedrohungen künftig schnell mit Beratung, rechtlicher und finanzieller Hilfe zu unterstützen, etwa nach Anschlägen auf Kulturzentren oder bei Drohungen gegen Ehrenamtliche. Je nach Lage soll auch öffentliche Solidarisierung möglich sein.
WER: Bündnis „Zusammen für Demokratie“
WAS: Schaffung einer Solidaritätsvereinbarung zur praktischen Unterstützung von Menschen, die von Rechtsextremisten angegriffen oder bedroht werden
WANN: Aug 27, 2026 um 14:48 ET
WO: Ort nicht angegeben
WARUM: Ziel ist es, Betroffene nach Anschlägen oder Drohungen gegen Ehrenamtliche sowie bei Bedrohungen durch Rechtsextremisten schnell mit Beratung, rechtlicher und finanzieller Hilfe zu unterstützen.
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