BR-Recherchen verbinden Merkur-Tochter mit Chargeback
Von The BriefBrief
Nach Recherchen des Bayerischen Rundfunks wickelte die Merkur-Tochter Euro Payment Group Kreditkartenzahlungen für Scheinfirmen und Betreiber gefälschter Websites ab. Die Vorgänge stehen im Zusammenhang mit der internationalen „Operation Chargeback“, bei der Behörden gegen Betrugs- und Geldwäschenetzwerke ermitteln; betroffen sein sollen auch unlizensierte Glücksspielseiten mit gezielter Ansprache deutscher Spieler.
WER:Euro Payment Group
WAS:Wickelte laut Recherchen des Bayerischen Rundfunks Kreditkartenzahlungen für Scheinfirmen und Betreiber gefälschter Websites ab.
WANN:Reported Okt 23, 2026 um 01:04 ET
WO:Deutschland
WARUM:Die Zahlungen stehen im Zusammenhang mit mutmaßlichem Kreditkartenmissbrauch und illegalen Zahlungsabwicklungen, die Gegenstand der Operation Chargeback sind.
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